Nicolaus Cusanus Gymnasium,  Reuterstraße 51, 51465 Bergisch Gladbach

Eröffnung des G-Containers

Es ist ein Container!

Der fünfte, reiht sich ein in eine lange Geschichte der Container des NCGs. Ohne Feier, aber liebevoll auf den ausgefallenen Namen „G“ getauft, beherbergt er insgesamt 5 Räume der Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik sowie den wohl wichtigsten Teil einer jeden Schule: die Cafeteria. Auch die Sammlungen von Biologie und Chemie finden genug Platz.

Von außen nicht wirklich spannender als all die anderen, wenn auch zur Abwechslung in einem edlen Stahlgrau, kann der Neuankömmling innen mit vielem überzeugen. Mit Steckdosen, ausreichend um eine gesamte iPad-Stufe und ihre Geräte zu laden, und Smart Boards, die, mit einer Woche Verzögerung, tatsächlich funktionieren. So können die Kurse, zu 100% geladen, auf komfortablen 57,374 Quadratmetern und damit fast mehr Fläche als die des ganzen Schulhofes, experimentieren, lernen und an ihren Aufgaben wachsen. Dies, dank der Maße, sogar fast ganz ohne den altbekannten aber noch immer irgendwie beklemmendem Container-Vibe. Nein, das hat der G-Container nicht, dank hoher Decken und reichlich Fenstern, welche sich auch fast alle öffnen lassen.

Aus Sicht von uns Schülerinnen und Schülern stellt der G-Container also ein echtes Upgrade dar, aber vielleicht auch, weil wir einfach ganz anderes gewohnt sind.

Aus Sicht des Lehrpersonals ist es, als Übergangslösung auf begrenzte Zeit, ein guter Bau, dessen volles Potenzial jedoch noch weiter hätte ausgeschöpft werden können. So fasst eine anonyme Lehrkraft zusammen: „Der Start war etwas holprig, da wir auf Vor-Kreidezeit zurückgefallen sind. Unterricht nur mit einem Flip-Chart-Bogen und einem Stift. Die digitalen Tafeln fehlten völlig. Nun sind sie installiert, jedoch sind sie nicht richtig eingestellt. Da sie von einer anderen Schule kommen und nicht so zurückgesetzt wurden, kann man ihre eigentlichen Funktionen nicht so wirklich nutzen. Da man sich allerdings mit den Apple-TVs verbinden kann, ist dies nicht so problematisch.

Der neue Abzug in der Chemie wirft jedoch noch immer Fehlermeldungen aus. Das Hin und Her bei manchen Details lässt einen auch nur kopfschüttelnd zurück. Schranktüren ab, Schranktüren wieder dran (wie kann man nur eigenmächtig Schranktüren entfernen?), Schranktüren wieder ab. Die neue Spülmaschine ist eine handelsübliche Spülmaschine. Das ist schade, da vorher eine Spezial-Spülmaschine in Verwendung war. Diese steht nun einsam und alleine im ehemaligen Vorbereitungsraum. Vielleicht wird sie den Weg in eine andere Schule finden oder auf die Fachschaft warten.

Leider wurden die Räume nur mit 28 Plätzen bestuhlt, sodass man nun in jeden Raum noch einen weiteren Tisch stellen musste. Zu den neuen Tischen hätten es auch gerne neue Stühle sein dürfen, aber das kommt dann hoffentlich, wenn der Rückumzug ansteht. Kleinere Schallschluckmaßnahmem hätte es auch gerne geben dürfen.“

Ist der G-Container ein Aufstieg, eine Verbesserung? Auf jeden Fall. Trotzdem kann er, trotz all seiner Mühen, nicht mit voll ausgestatteten, von Wänden aus Stein geschützten Fachräumen mithalten; aber: wer kann das schon?

Rückblick Weihnachtspaket-Aktion 2024

BG-Tafel Weihnachtspaket-Aktion 2024:
Gemeinsam für Menschen in Bergisch Gladbach

In der besinnlichen Weihnachtszeit haben die evangelischen und katholischen Religionskurse aller Jahrgänge im letzten Jahr wieder mit viel Engagement an der Weihnachtspaket-Aktion der Bergisch Gladbacher Tafel teilgenommen und gemeinsam über 150 Pakete gepackt.

 


Diese Aktion ist mittlerweile zu einer schönen Tradition am NCG geworden und wir sind stolz darauf, Teil dieser wertvollen Initiative zu sein, die nicht nur das Miteinander fördert, sondern auch das Bewusstsein für die Bedürfnisse unserer Mitmenschen stärkt.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich aktiv beteiligt und dazu beigetragen haben, diese Aktion zu einem Erfolg zu machen. Gemeinsam bringen wir Licht und Freude in die Herzen vieler Menschen und zeigen, dass Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft im Mittelpunkt unserer Werte stehen.

Informationen für die Teilnahme im Jahr 2025 folgen in Kürze.

i.A. Nina Prothmann

Fachschaften ev./kath. Religionslehre

Wasser marsch – Brandschutzhelfer Ausbildung am NCG

Wasser marsch – Brandschutzhelfer Ausbildung am NCG 

Im Rahmen einer freiwilligen Fortbildung haben 7 Kolleginnen und Kollegen des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums eine „Ausbildung zum Brandschutzhelfer“ durchlaufen. Dabei wurden sowohl theoretische, z.B. Flucht- und Rettungswege, wie auch praktische Aspekte erarbeitet. Ein besonderes Highlight war der korrekte Einsatz eines Feuerlöschers. Alle Beteiligten haben die simulierten Brände gelöscht und damit die Fortbildung erfolgreich bestanden. „Der Umgang mit dem Feuerlöscher macht mir nun keine Sorgen mehr und ich fühle mich für einen möglichen Ernstfall gut vorbereitet.“ so ein zufriedener Teilnehmer am Ende des Tages. Es hat sich also gelohnt: Denn wenn dadurch die Sicherheit an unserer Schule verbessert wird, dürfen auch mal ein paar Unterrichtsstunden in Vertretung stattfinden!  

H.Stawitz 

NCG erhält Auszeichnung Medienscouts-Schule 2025 

Pressemitteilung vom NCG vom 28.10.2025

Das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium aus Bergisch Gladbach hat vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW als eine von 152 Schulen die Auszeichnung „Medienscouts-Schule 2025“ erhalten. Dieses Abzeichen erhalten Schulen, die sich in besonderem Maße für das Angebot Medienscouts NRW engagieren.  

Die Medienscouts sind Schülerinnen und Schüler, die ihren Mitschülerinnen und Mitschülern bei Problemen und Fragen in ihrem digitalen Alltag zur Seite stehen, sie über Online-Phänomene und die besonderen Herausforderungen digitaler Medien aufklären und als Vertrauenspersonen bei akuten Problemen zur Seite stehen. Dafür führen die Medienscouts spezielle Schulungen zu medienrelevanten Themen wie Cybermobbing, Cybergrooming, oder dem Erkennen von Desinformation durch. Sie übernehmen dadurch an ihrer Schule eine zentrale Rolle in der Vermittlung von Medienkompetenz. Das Engagement und die Teilnahme an den Schulungen der Medienscouts ist ehrenamtlich. Die 11 Medienscouts des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums werden von Frau Sulski und Herrn Haase betreut, die den Einsatz der Medeinscouts koodinieren und ihnen als Vertrauenspersonen zur Seite stehen. Geschult werden die Medienscouts durch Medientrainerinnen und -trainer der Landesanstalt für Medien NRW.  

 

Wir sind sehr dankbar, dass wir eine so engagierte und interessierte Schülerschaft haben und durch den Einsatz unserer beiden Lehrkräfte so erfolgreich im Bereich Medienerziehung sein können. Im Schulalltag werden so bereits die ganz jungen Schüler*innen durch die Älteren regelmäßig spielerisch im Unterricht sensibiliert und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Das macht schon den ganz Kleinen Mut! 

Dr. Holger Stawitz – Öffentlichkeitsbeauftragter am NCG 

Zusatzinformation: „Medienscouts NRW“ ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW. In Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalens wurden bereits an 1.200 Schulen landesweit Schülerinnen und Schüler zu Medienscouts qualifiziert. Das Konzept folgt dem bewährten Peer-to-Peer-Ansatz: Jugendliche lernen am besten von Gleichaltrigen, da zwischen ihnen ein besonderes Vertrauen und Verständnis besteht. Das schafft ein wertvolles Beratungsangebot an Schulen, das sich an den Fragen und Problemen von Jugendlichen orientiert. 

Die kontinuierliche Erweiterung dieses erfolgreichen Programms wird durch die finanzielle Förderung des nordrhein-westfälischen Bildungsministeriums ermöglicht.  

Berlinfahrt der EF 2025

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Vier Tage lang, vom 15. bis 18. September 2025, war Berlin das Ziel der Kursfahrt der Jahrgangsstufe der EF, und das zum zweiten Mal. Auf dem Programm standen jede Menge Geschichte und Politik, aber auch viele gemeinsame Erlebnisse. Zur ungewohnten Zeit von 6:45 Uhr, wo sicher die meisten lieber noch geschlafen hätten, trafen sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF, sowie fünf Lehrerinnen und ein Lehrer, am NCG.

Völlig verschlafen begann die Fahrt wenige Zeit später. Nach acht Stunden Fahrt, einer Handvoll Pausen und einer Party im oberen Teil des Doppeldeckerbusses kamen wir in der Hauptstadt Deutschlands an. Untergebracht wurden wir in einem A&O Hostels ganz nah am Hauptbahnhof. Dann ging es endlich auf die Zimmer mit doch eher gemischten Gefühlen – trotz einigen Unannehmlichkeiten, waren die Zimmer wirklich schön und voll ausgestattet. Bis zum Abendessen war dann noch genug Zeit die Stadt in mindestens Dreiergruppen zu erkunden.

Dienstag morgens nach dem Frühstück fuhren wir zu Teilen der Berliner Mauer, um diese zu erkunden. Durch eine Interaktive Führung, in der Form einer Schnitzeljagd, durch die „BerlinPiloten“ lernten wir eine Menge über den Aufbau der Berliner Mauer sowie auch über ihre Opfer. Das Wissen aus dem Unterricht konnten wir einbringen aber auch vertiefen. Nach zwei erlebnisreichen Stunden ging es wieder in den Bus in Richtung der Gedenkstädte Sachsenhausen. Dort angekommen waren die Gefühle gemischt. Die Eindrücke, die wir dort sammelten, hinterließen Eindruck und durch die noch zu Teils stehenden Gebäude wirkte der Ort ein großes Stück realer. Nachdem wir zurück waren, hatten wir noch Zeit weiter in Berlin rumzukommen und uns das ein oder andere Essen zu genehmigen.

Der Mittwochmorgen startete erstmal ohne Programm und jeder war auf sich „alleine“ gestellt, natürlich waren wir immer mindestens zu dritt unterwegs. Bis 14:45 Uhr hatten wir reichlich Zeit, um alles nochmal in Berlin zu sehen. Vom Alexanderplatz bis zu der Mall of Berlin war alles dabei, um noch einmal den ÖPNVs Berlins voll auszuschöpfen. Pünktlich kamen alle am Paul-Löbe-Haus an. Dann ging es auch schon durch die Sicherheitskontrolle und nach dem leckeren Essen, im Paul-Löbe-Haus auch in das Reichstagsgebäude. Bevor es dann in das Interview mit Caroline Bosbach ging, welches nochmal im Artikel „Besuch bei Bundestagsabgeordneten Caroline Bosbach“ widergespiegelt wird, konnten wir 60min den Ausschüssen, „Wirtschaftlicher Zusammenhalt und Entwicklung“ und „Forschung, Technologie und Raumfahrt“, bei den Haushaltsdebatten 2025 lauschen. Bevor unser Besuch beim Bundestag endete, wagten wir uns noch auf das Dach des Reichstagsgebäudes zu der Kuppel, von wo aus wir eine atemberaubende Aussicht über Berlin hatten.

Die Stimmung am letzten Tag war vor allem von Müdigkeit geprägt. Nach dem Auschecken versorgten wir uns alle mit Verpflegung beim Rewe und Edeka um die Ecke

und dann ging es auf nach Hohenschönhausen. Hohenschönhausen diente ab den 60er Jahren als Gefängnis und wurde von dem Ministerium für Staatssicherheit geführt. Der Großteil des Geländes ist noch vollständig erhalten, wodurch gleich ein anderes Gefühl vermittelt wurde. Hinzukam, dass wir von Freiwilligen Zeitzeugen in drei Gruppen durch die Anlage geführt worden sind. Dadurch wirkte die Führung noch realer und die Gefühle kamen anders zum Ausdruck.

Dann ging es auch wieder zurück Richtung Heimat und nach acht Stunden und weiteren Pausen kamen wir am NCG an. Die Woche war für jeden von uns ein echtes Erlebnis und hat auch Gedanken in Schwung gebracht. Ein herzliches Dankeschön gilt Frau Braun, Frau Doth, Frau Enders, Frau Kisters und Herrn Mestel, die diese Woche erfolgreich mit uns überstanden haben.

 

-Elias Reiter, EF

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