Nicolaus Cusanus Gymnasium,  Reuterstraße 51, 51465 Bergisch Gladbach

Theatergruppe RIF verzaubert die Unterstufe

Es begann mit ein paar Aufwärm-Übungen um die Stimme frei zu kriegen und den kreativen Geist wach zu rütteln. Nachdem sie damit fertig waren, haben sie sich dann auf die Show vorbereitet, bevor das Publikum eintrifft...

So hat es angefangen, als die Theatergruppe RIF hier bei uns in der Schule den fünften Klassen ein Theaterstück aufführte! Am 16.01. traten Antonios Maleas aus der EF und Sophie Ann Schwalfenberg aus der Q1, mit Unterstützung durch Natalia Plechanov in der Tontechnik, bei uns, in MUN für die 5C unter Begleitung von Frau Schiffmann, auf. Mit Antonios in der Rolle des Schauspielers und Sophie Ann in der Rolle der Theatermotte, zeigten die beiden dem Publikum eine kurze Zusammenfassung der Geschichte des Theaters. Vom alten Griechenland, nach Rom, über England und Frankreich begleiteten die beiden uns auf einer Reise durch die Zeit. Zwischendurch wurde sogar das Publikum mit einbezogen, indem die Schauspieler mit ihnen interagierten, was das Ganze noch lebendiger gemacht hat. Das Set war auch sehr beeindruckend mit sichtlich, aufwändig selbstgemachten Requisiten, die ein sehr prägnantes Bild erschufen. Nachdem das Stück fertig war, wurde sich noch vom Publikum verabschiedet und dann gingen alle auch schon wieder.

 

 

Aber das ist noch nicht das Ende dieser Geschichte, denn die 6D, die das Ganze ein paar Tage später sehen durfte, hat dazu auch noch ein paar Worte geschrieben:

“Am 21.01.2026 besuchte die 6d ein Theaterstück im Musikraum des NCG. Das Theaterstück wurde von Oberstufenschülern aus dem Jugendzentrum Cross, in Gronau vorgeführt.

Das Theaterstück handelte von der Geschichte des Theaters und wie Sie sich entwickelte.

Die Regisseurin, Natalia Plechanov und Johanna Niesen vom Jugendzentrum wählten das Stück, damit sich mehr Kinder für das Theater interessieren und mehr über die Geschichte des Theaters erfahren. Zusammen mit den Schauspielern Fatma und Artion übte sie das Theaterstück über mehrere Monate ein. Sie bastelten fast alle Requisiten selbst. Die sechste Klasse war sehr begeistert.” (Meryem, Anna, Greta)

Wenn die sechste Klasse so schon anfängt, haben wir bestimmt bald Nachwuchs hier...

Normalerweise spielt die Theatergruppe RIF im Jugendzentrum Cross, wo ihr sie bestimmt auffinden könnt, wenn auch ihr mal bezaubert werden wollt.

Landtag statt Langtag

Im Rahmen des Politikunterrichts bei Herrn Doktor Stawitz hatten wir, die 10B, die Ehre, uns den Landtag Düsseldorf und dessen Funktionen einmal genauer anzuschauen.

Vergangenen Mittwoch sind wir, nach einer überraschend angenehmen Reise mit der deutschen Bahn, in Düsseldorf angekommen und haben uns auch vom kalten Wetter nicht abschrecken lassen.

Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir im Landtag angekommen und mussten dort erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle.

Danach wurden wir sehr nett begrüßt und wurden vom Landtag zum Frühstück eingeladen, im gleichen Saal, in dem auch Hendrik Wüst frühstückt.

Anschließend besichtigten wir den Plenarsaal, in dem die Sitzungen des Landtags stattfinden. Dort erhielten wir einen Einblick in die Arbeit des Landtags, insbesondere in die Sitzordnung im Parlament.

Die Abgeordneten sitzen im Plenarsaal in einer halbkreisförmigen Anordnung. Der Platz des Landtagspräsidenten befindet sich vorne in der Mitte. Die Sitzordnung richtet sich nach den Parteien: Die SPD sitzt links vom Landtagspräsidenten, daneben die Grünen und in der Mitte die CDU. Die AfD sitzt rechts im Saal, neben ihr die FDP. Die Landesregierung sitzt vorne rechts und links im Plenarsaal.

Im Laufe des Besuches wurden verschiedene Reden über den Streitpunkt „Wahlrecht ab Geburt“ von Mitschülern gehalten.

Es gab für beide Standpunkte sehr gute Reden, aber einige Mitschüler haben uns mit sehr überzeugenden Reden überrascht.

Besonders überzeugend war hierbei Tobias Chapat, welcher die Pro-Seite vertrat.

Mit eindrucksvollen Daten wirkten die Argumente dabei sehr überzeugend.

So erklärte er zum Beispiel, wie sich das Verhältnis von unter 18-Jährigen, im Gegensatz zu über 60-Jährigen, immer weiter verschiebt, sodass die Vertretung der Interessen der Jüngeren geradezu unbedeutend wird.

Seine überzeugende Vorstellungsweise war hierbei, allerdings eben so von Bedeutung für diese eindringliche Wirkung.

Doch trotz dieser wurde unser Parlament am Ende nicht völlig überzeugt und wählte gegen das Wahlrecht ab Geburt.

Im Endeffekt können wir allerdings behaupten, dass diese qualitativen Reden nicht hätten zu Stande kommen können, ohne unsere Vorbereitung im Unterricht.

Es war aber auf jeden Fall interessant, mal so hinter die Kulissen schauen zu dürfen und zu wissen, wie solche Sitzungen ungefähr ablaufen.

Wir hatten außerdem die Gelegenheit, Martin Lucke von der CDU zu interviewen.

Dabei konnten wir ihm sowohl Fragen zu seinem Arbeitsalltag als auch zu politischen Themen stellen, die uns als Schüler persönlich interessieren.

Er erklärte uns beispielsweise seine Gründe für die Einführung der Wehrpflicht und erzählte uns von seinen Erfahrungen in dieser Zeit.

Darüber hinaus riet er uns, uns in unserer schwierigen Situation bezüglich der Schul-Sanierung, uns konkret an Politiker in NRW zu wenden.

Insgesamt war das Interview sehr interessant und wir sind dankbar für die Möglichkeit, uns mit einem Politiker auszutauschen.

Zum Ende hin können wir sagen, dass es ein sehr gelungener interessanter Ausflug war!

Nina, Paula und Mia aus der 10b

Unser fabelhafter Ausflug nach Straßburg

Auf unserer Fahrt nach Straßburg haben wir sehr viel gelernt, haben neue Freunde gefunden und hatten eine Menge Spaß. Die Ausflüge waren stets lehrreich, interessant und aufregend und wir durften viele einzigartige Erfahrungen machen.

Am Donnerstag, den 20.11, kamen wir in Straßburg an und durften selbstständig die ganze Stadt erkunden. Am Freitag lernten wir endlich die Schüler und Schülerinnen der portugiesischen und italienischen Schulen kennen. Mit ihnen zusammen besuchten wir das Europaparlament und den Europarat. Wir wurden herumgeführt und haben durch Vorträge, sowie Erklärvideos und interaktive Übungen erfahren, wie das Parlament & der Rat funktionieren und wofür sie zuständig sind.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Colmar und liefen durch die ganze Stadt, um Souvenirs zu kaufen und die weihnachtliche Kulisse zu bewundern. Zudem veranstalteten wir eine Fotochallenge, bei der wir unsere schönsten Bilder von Colmar zusammentrugen.

Um noch mehr über Europa zu lernen, haben wir am Sonntag im Lieu d’Europe mehr Infos gesammelt. Es gab einige belehrende Texte und Rätsel, die uns nicht nur über die Geschichte Europas, sondern auch über die Europahauptstadt Straßburg aufgeklärt haben. Danach schauten wir uns im Planetarium einen Film über Kometen an, was ebenfalls eine spannende Erfahrung war.

Am 24.11 fuhren wir mit einem Boot quer durch Straßburg. Über einen Audioguide wurde uns vieles über die Orte und Sehenswürdigkeiten mitgeteilt, an denen wir vorbeifuhren. Anschließend erkundeten wir alle gemeinsam die Altstadt Straßburgs, La Petite France.

An unserem letzten vollen Tag waren wir erneut im Europaparlament. Dort fanden wir in Gruppen mit den italienischen Schülern und Schülerinnen bei einem Rollenspiel heraus, wie es ist, ein Mitglied des Europäischen Parlaments zu sein. Die Vizepräsidentin Antonella Sberna hielt vor uns eine sehr inspirierende Rede und im Anschluss konnten wir ein paar Politikern beim Debattieren im Plenarsaal zuhören.

Da wir dauerhaft auf Englisch reden mussten und alle Führungen und Filme ebenfalls auf Englisch waren, haben wir unsere Sprachkenntnisse deutlich verbessert. Darüber hinaus haben wir neue internationale Freundschaften geknüpft und noch mehr über die anderen Länder erfahren. Beim Austausch beim Abendessen haben wir z. B. viele Traditionen verglichen und geteilt.

Es war eine wunderbare Erfahrung fürs Leben und wir sind alle sehr dankbar, dass wir daran teilnehmen durften.

 

Religionsausflug zur Synagoge nach Düsseldorf

Am Donnerstag, den 8.1.2026, fuhren die katholischen Religionskurse der sechsten Klassen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Düsseldorf, um dort die Synagoge zu besichtigen. Wir lernten dort viel Neues zu den Gebräuchen der Juden - das war wirklich sehr spannend!

Als wir die Synagoge betraten, mussten alle Jungs eine Kippa anziehen. Die Kippa ist eine besondere Mütze. Sie wird von jüdischen Jungen und Männern beim Beten in der Synagoge (die Kirche der Juden) getragen als Symbol, dass Gott über dem Menschen steht. Frauen sind davon befreit. Spannend war auch zu erfahren, dass Frauen und Männer unterschiedliche Plätze in der Synagoge haben. Frauen sitzen in einem Rang namens Empore, während Männer unten in der Synagoge sitzen. Außerdem müssen traditionell zehn Männer zum Beten bzw. für die Feier des Gottesdienstes anwesend sein.

Der Grund für diesen Ausflug war, dass unsere Religionskurse sich derzeit mit dem Judentum beschäftigen und u.a. auch an dem Wettbewerb „Shalom - jüdisches Leben heute“ teilnehmen. Als Wettbewerbsbeiträge haben wir in kurzen Podcasts/Videos verschiedene Feste des Judentums erklärt. Offene Fragen konnten wir bei unserem Ausflug in die Synagoge klären und haben darüber hinaus neue Sachen gelernt; zum Beispiel, dass es in der Düsseldorfer Synagoge Torarollen gibt, die teilweise über 250 Jahre alt sind. Frau Soworka und Heer Jessen begleiteten uns bei diesem Ausflug und führten uns sicher um 13: 30 Uhr wieder zum NCG zurück.

 

verfasst von Helene Hornig, Milla Winter

Erasmus+ Austausch

Im Rahmen des Erasmus+-Programms hatten wir die Gelegenheit, an einem Schüleraustausch mit einer portugiesischen Schule teilzunehmen. Für einige Tage waren die portugiesischen Schülerinnen und Schüler bei uns in Deutschland zu Besuch. Verständigt haben wir uns die ganze Zeit auf Englisch, was am Anfang teilweise ungewohnt war, aber mit der Zeit immer besser geklappt hat. Während ihres Aufenthalts haben wir viel gemeinsam unternommen und verschiedene Orte besucht. Dazu gehörten unter anderem zwei Weihnachtsmärkte, auf denen wir typische deutsche Weihnachtsstimmung erleben konnten. Außerdem waren wir zusammen Eislaufen, was für viele ein echtes Highlight war. In Köln haben wir den Kölner Dom besichtigt und sind durch die Innenstadt gegangen. Auch ein Besuch in einem Kunstmuseum stand auf dem Programm. Ein weiterer Ausflug führte uns nach Düsseldorf, wo wir bei einer Graffiti-Tour mehr über Street Art und die Stadt erfahren haben.

Neben den Ausflügen war auch die inhaltliche Auseinandersetzung mit Geschichte ein wichtiger Teil des Austauschs. Durch den Besuch von Stolpersteinen in Bergisch Gladbach haben wir uns mit der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Verfolgung jüdischer Menschen beschäftigt. Wir hatten auch das Privileg, eine Verwandte von einer Person, die auf den Stolpersteinene verewigt wurde zu treffen. Dieser Teil war für viele von uns besonders eindrücklich und hat gezeigt, wie wichtig Erinnern auch heute noch ist. Am Ende können wir sagen, dass der Austausch für uns eine richtig gute Erfahrung war. Wir haben viele neue Eindrücke gesammelt, unser Englisch im Alltag benutzt und nette Leute kennengelernt. Die gemeinsame Zeit war abwechslungsreich und hat uns gezeigt, wie schnell man auch über Ländergrenzen hinweg miteinander klarkommen kann.

Wir freuen uns sehr auf den Gegenbesuch in Portugal!

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