Nicolaus Cusanus Gymnasium,  Reuterstraße 51, 51465 Bergisch Gladbach

Einweihung der neuen A-/B-Container – Ein Upgrade auf Version 2.0

Nachdem die Schulgemeinschaft am Ende von den alten Containeranlagen oft geplagt und genervt waren, wurden diese ja auch - für alle sehr plötzlich - über die Sommerferien 2024/25 abgerissen. Plötzlich fehlten 10 Unterrichtsräume und die Schulgemeinschaft schwankte zwischen Entrüstung und Erleichterung über diese Hau-Ruck-Aktion. Wer hätte gedacht, dass tatsächlich innerhalb von 3 Monaten zwei neue, hochmoderne Container-Anlagen als Ersatz aufgebaut werden können.

Doch nun stehen sie da und machen insgesamt einen sehr guten Eindruck. Müssen sie auch, da sie in jedem Fall bereits mehrere Jahre als Unterrichtsräume genutzt werden. Erst als Übergang bei der Sanierung des Mitteltrakts, später als Ausweichquartier bei der Aufstockung des Oberstufentrakts. Der B-Container steht bereits als zweistöckiges Gebäude mit 8 Klassenräumen, zwei eigenen Toilettenanlagen sowie Beratungs- und Verwaltungsräumen. Der A-Container beherbergt zunächst nur 4 Unterrichtsräume auf einer Etage, soll aber zu einem späteren Zeitpunkt noch aufgestockt werden.

Die Container sind dabei ein echtes Upgrade im Unterschied zu den vorherigen Räumen: Die Unterrichtsräume sind deutlich größer als die alten Räume. Alle Räume besitzen Heizungen für den Winter, Klimaanlagen für den Sommer, Beamer und Apple-TV für den digitalen Unterricht sowie – man höre und staune – Schallschutzplatten, sodass der Geräuschpegel nicht mehr so extrem sein wird wie in den alten Anlagen.

Bei der ersten Nutzung der Räume durch Oberstufenkurse traten noch einzelne Kinderkrankheiten auf. Wir hoffen jedoch sehr, dass diese zeitnah behoben sind, sodass wir die neuen Anlagen als wirkliche Bereicherung wahrnehmen werden.

Stimmungsvoller Abschied in die Weihnachtsferien

 „Laute Nacht, heilige Nacht“ so oder so ähnlich geht doch das berühmte

Weihnachtslied….zumindest war es beim diesjährigen Weihnachtskonzert des NCGs so.

Am 16. Dezember öffneten sich seit Jahren einmal nicht die Pforten des Bergischen

Löwen – noch nicht ganz die der neuen Aula - sondern des Altenberger Doms. Für die

heilige Nacht war also durch den Ort gesorgt, die Stille wurde von den Akteur*innen

gemeinsam durch Musik und Gesang ersetzt.

Um 19 Uhr begann das Konzert mit dem Auftakt des Sinfonischen Blasorchesters mit

dem Theme von „Jurassic Parc“. Herr Schmitter, der danach die Bühne betrat, musste

glücklicherweise keine Dinosaurier dressieren, sondern das neugierige Publikum

willkommen heißen und ein paar Regeln des Abends erklären.

Die beiden 6. Klässlerinnen Elise Meier (6d) und Amel Sieberns (6c) stimmten die

Zuhörer*innen erfolgreich auf den Abend ein. Einmal mit einem Klavierspiel von

„Rudolph the red-nosed Reindeer“ und einem selbstgeschriebenen Gedicht

„Weihnachtsliebe“, welches uns darauf aufmerksam machte, worum es beim Fest der

Liebe eigentlich geht und für wen wir an diesem Abend anwesend sind.

Die folgende Bläser- AG der 6. Klassen stellte mit „Gloria“ und „Pirates of the Carribean“

die gelungene Harmonie zwischen kirchlichen Lieder und modernen Hits, welche uns

den ganzen Abend über begleitete.

Der Chor der 5. und 6. Klassen beeindruckte nicht nur durch seine Größe in diesem Jahr,

sondern auch durch das gelungene Singen im Kanon und der Vorstellung eines

englischen Liedes („Let’s sing a song of Christmas“)

Auch der Mittel- und Oberstufenchor lieferte eine großartige Vorstellung verschiedener

Lieder ab, welche von „Hark! The herald angels sing“ über „Jingle Bells“ bis „That’s what

christmas means to me“ reichten und eine weihnachtliche Vielfalt boten.

Wie jedes Jahr gab es zahlreiche Solist*innen; im ersten Teil viele aus den unteren

Stufen. Zu den beginnenden Sechstklässlerinnen stießen in der ersten Stunde noch

Johanna Kölle (6c) mit dem Klavierstück „Christmas Lights“ und Jakob Brodka (7c),

welcher auf seinem Kontrabass „Te Deum“ spielte, hinzu. Sie alle trugen Maßgeblich zu

der gemütlichen Atmosphäre im Dom bei.

Ein Trio war ebenfalls dabei; Martha Burow (5a), Rebecca Burow (7d) und Lina Mehne

(7d) sangen, auf der Gitarre begleitet von Herrn Marschner, das Lied „Merry, was weiß

ich schon“ . In diesem wird der Stress vor Weihnachten angesprochen, was vermutlich

viele der Anwesenden nachvollziehen konnten. Umso schöner war es, durch das

Konzert die Gelegenheit zur Entspannung und Besinnung auf den Moment zu erhalten.Verstärkt wurde dieses Gefühl durch das gemeinsame Singen von „Tochter Zion“ und

„Vom Himmel hoch“, welche das Sinfonische Blasorchester spielte. Im Orchester saß

wie immer eine bunte Mischung an Personen, die von Siebtklässler*innen über

Ehemalige bis zu Lehrkräften und Eltern reichte.

Ausgleichend zur besinnlichen Weihnachtsmusik spielten die Solist*innen Sydney

Schöbel (Q1) und Benjamin Brodka (Q1) die Filmstücke „Interstellar:Main Theme“ und

„Lalaland Medley“ , womit sie die Zuhörer*innen begeisterten.

Donnernden Applaus erhielt auch Sude Bayar (EF), bei deren Lied „Mary did you know“

sowohl das Publikum, als auch die Marienstatue des Domes, ihr gebannt zuhörten,

sowie Zisan Düzgün und Antonia Häuser (9a), welche gemeinsam mit „Zeige dich“ aus

dem Film „Die Eiskönigin 2“ auftraten. Zur Weihnachtsstimmung kam also noch ein

echtes „Disneyfeeling“ dazu, welches vor allem die Jüngeren bezauberte.

Die Band „Jaegers Jünger“ schloss sich mit „Tears in Heaven“ diesen fantastischen

Auftritten an, wobei Sängerin Selma Stricker (10b) mit ihrem Soloauftritt „No surprises“

ihr Können schon zu Anfang unter Beweis gestellt hatte.

Der Abend, welcher so viele Talente zur Geltung brachte, wurde nach dem letzten Lied

„The First Noel“, gemeinsam von allen Chören und dem Blasorchester vorgetragen, mit

tosendem Applaus und einer Standing Ovation belohnt. Ein großes und verdientes Lob

für alle Künstler*innen nach Wochen voller Proben und Vorbereitungen.

Wir bedanken ums daher ganz herzlich bei allen, die dieses Konzert ermöglicht haben.

Besonders die Technik-AG, welche die Vor-und Nachbreitungen des Ortes übernommen

hat und den ganzen Abend alle technischen Aspekte geregelt hat, die katholische

Kirchengemeinde und den Küster, welche uns den Altenberger Dom zur Verfügung

stellten, die organisierenden Lehrkräfte, welche über Wochen im Hintergrund arbeiteten

und natürlich die über 200 Akteur*innen möchten wir dabei hervorheben.

 

 

Geschrieben von Franziska Königshofen, Fotos von Annika Gohrbandt

Bericht ABContainer

„Mit einem Neuanfang hört es auf“ – das hofft momentan die Schulgemeinde des NCGs.

Den sehr aufmerksamen unter Euch ist vielleicht ein kleiner Unterschied zwischen dem neuen und dem letzten Schuljahr aufgefallen: Die Container A und B sind weg!

Besonders die Mittelstufe dürfte diese Änderung bemerkt haben. Anfang des neuen Schuljahres wurden sie in neuen Klassenräumen begrüßt, welche sich zum Teil sogar in einem echten Gebäude befinden.

Der Abschied von den beiden Containern dürfte trotz einiger Erinnerungen niemandem wirklich schwergefallen sein. Schimmelbefall in dem einen, Ameisen als Mitbewohner in einem anderen Raum – selbst eine Maus wurde gesichtet…auch die „neuen“ Klassenräume hatten dringend eine Renovierung nötig, denn wirklich zumutbar war diese Situation nicht für junge und etwas ältere Menschen, die einen Großteil ihres Tages in den Räumlichkeiten verbrachten.

 

Eine ungewohnte Freude war es daher, dass die Stadt noch in den Sommerferien reagierte und den Abriss von A und B veranlasste - weg mit dem alten und her mit dem neuen! Mit vereinten Kräften unserer Lehrerinnen und Lehrer wurden die Klassenräume in der ersten Schulwoche entleert, überflüssiges Zeug, wie z.B Halloweendeko, wurde auf Nimmerwiedersehen in einen neuen Container überführt.

Aufgrund der dadurch entstandenen Raumknappheit wurden viele Fachräume in Klassenräume verwandelt – die 8c freute sich über eine Abzugshaube für Chemikalien als Accessoire ihres neuen Klassenraumes. Die Oberstufe genoss derweil eine Verlängerung der Ferien und bekam von dem ganzen Trubel im Homeoffice wenig mit.

Um die Raumsituation ein bisschen aufzubessern, gewährte uns die benachbarte Musikschule netterweise in ihrem Kammermusiksaal Asyl. Einige Schüler*innen der Oberstufe dürfen also ein paar Mal täglich in der Musikschule ihre Bildung mit einem wunderschönen Blickwechsel auf das Bensberger Schloss (zumindest bei gutem Wetter) erhalten.

Die anderen Klassen dürfen zwar nicht Jan Wellems persönliches Versailles betrachten, haben allerdings eine hervorragende Aussicht auf die Bauarbeiten an den neuen Containern. Ganz so schnell wie anfangs gehofft geht es nicht, die beiden Bauwerke sollen allerdings, noch vor dem Kölner Dom, Ende des Jahres einzugsbereit fertiggestellt werden. Eine besondere Freude – der B Container ist dieses Mal doppelstöckig, bietet also noch mehr Platz für die dringend benötigten Räumlichkeiten.

Wir drücken alle vorhandenen Daumen, dass wir aus unserer Ausnahmesituation bald wieder in die „normale“ Ausnahmesituation zurückkehren können.

NCG-Volleyball-Team überzeugt bei Kreismeisterschaften 

Am 25. November trat das neu gegründete männliche U16-Volleyballteam des NCG in Wermelskirchen zu den Kreismeisterschaften an. Dort warteten starke Gegner: das Albertus-Magnus-Gymnasium, das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Rösrath sowie das gastgebende Gymnasium Wermelskirchen.

Gleich zum Auftakt mussten unsere Spieler gegen den hohen Favoriten aus Wermelskirchen antreten, der sich im Vorjahr sogar für die NRW-Entscheidung qualifiziert hatte. Trotz körperlicher Unterlegenheit – der Gegner war im Schnitt ein Jahr älter und deutlich größer – zeigte das NCG eine beeindruckende Leistung und gewann den ersten Satz klar. Im zweiten Durchgang kamen die Gastgeber jedoch besser ins Spiel und glichen aus. Der entscheidende dritte Satz blieb lange ausgeglichen, bevor sich Wermelskirchen knapp durchsetzte. Bemerkenswert: Dies war der einzige Satz, den die Favoriten an diesem Tag überhaupt abgaben.

Mit etwas Frust, aber großer Motivation ging es in das zweite Match gegen das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Die Rösrather schickten ihre erfahrenste Formation – überwiegend hochgewachsene Spieler des TV Hoffnungsthal die bereits in der U18 spielen – aufs Feld. Wieder fiel die Entscheidung erst im dritten Satz, und erneut fehlte am Ende nur ein kleines Stück zum Sieg.

Im abschließenden Spiel gegen das AMG ließen die Jungen vom NCG dann keine Zweifel aufkommen: Mit einem souveränen 2:0-Erfolg sicherten sie sich den dritten Platz.

Fazit: Für das junge Team war das Turnier eine wertvolle Erfahrung. Die Spieler präsentierten sich auf Augenhöhe mit den Top-Teams der Region undbeeindruckten mit großem Einsatz und starkem Teamgeist – nicht nur die eigenen Betreuer, sondern auch die der anderen Schulen. Alle freuen sich bereits auf das kommende Jahr, in dem das NCG die Qualifikation auf Bezirksebene ins Visier nehmen möchte.

Die Volleyball-AG freut sich über neue Mitspieler! Interessierte Schüler der Jahrgänge 2013 bis 2010 sind herzlich willkommen

Halloween-Party der SV 2025

Am 30. Oktober war es wieder so weit – die SV feierte ihre jährliche Halloweenfeier für die Stufen 5 und 6.

Eine flexible Planung, bei der wir zum Beispiel kurzfristig von dem gespenstisch aussehenden Fahrradkeller in die doch eher gemütliche Mensa wechseln mussten, war dieses Jahr eine wichtige Vorrausstzung für den Erfolg. In den „Alptraum vor Weihnachten“ starteten wir damit, dass unsere angesammelte Deko in den Tiefen der Lagercontainer der Stadt spurlos verschwand. Tatkräftig eilten uns jedoch Elternvertretung und Schüler*innen zur Hilfe und bastelten an einem Nachmittag schaurig schöne Dekorationen, die wir zur Party in der Mensa aufhängen konnten. Die Fenster wurden mit Girlanden und Kürbissen geschmückt und von der Decke hingen große Spinnen herunter – gemeinsam mit dem, mehr oder weniger, leuchtenden Licht der Technik- AG , entstand eine wunderbar gruselige Atmosphäre.

Um 17 Uhr wurden die großartig verkleideten Kinder von unseren Schülersprecherinnen Sude und Franziska begrüßt, welche auch den weiteren Abend moderierten.

Das Programm im Gebäude bestand dabei aus vielen Spielen, wie Feuer Wasser Blitz (oder eher Kürbis, Vampir, Zombie) und Menschenmemory. Draußen konnte sich währenddessen ausgetobt oder ein wenig abgekühlt werden.

Auch die Cafeteria erlebte ein Comeback – hinter der Theke wurden Snacks, wie Süßigkeitenbecher und Chips, sowie Getränke und später auch Pizza verkauft. Wer zu viel gespielt hatte, konnte sich dort wieder stärken und mit neuem Elan in die nächsten Spiele starten.

Den krönenden Abschluss bildete das sehr beliebte Spiel „Stopptanz auf der Zeitung“ bei welchem die Spieler*innen zu zweit auf einer Zeitung tanzen müssen, welche nach jeder Runde in der Mitte gefaltet wird.

Die Eltern wurden von strahlenden Schüler*innen begrüßt, so dass die Feier für uns ein großartiger Erfolg war.

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei der Technik-AG, Herr Jost und Frau Beckmann und den SV-Mitgliedern bedanken, welche mit großem Einsatz die Party aufgebaut, begleitet und die Mensa noch am selben Abend wieder für den Schulgebrauch hergerichtet haben.

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