Im Januar nahmen wir, der katholische Religionskurs der 6b und 6c, am Wettbewerb „Shalom – jüdisches Leben heute!“ teil, welcher vom Bildungsministerium ausgeschrieben worden war. Unser Beitrag war ein Podcast namens ,,Kennst du schon?“.
Vorbereitend dazu recherchierten wir zu jüdischen Festen, schrieben Skripte und übten diese ein. Dank Herrn Kaul durften wir diese schlussendlich auch ganz professionell in einem Podcaststudio in Bergisch Gladbach aufnehmen, was ein wirklich besonderes Erlebnis war!
Wir möchten mit unserem Beitrag euch und allen Hörern des Podcasts einen Einblick in die jüdische Religion, speziell in die Feste Schabbat und Rosch ha Schana, verschaffen. Damit das gelingt, brauchten wir natürlich erst einmal jemanden, der etwas vom Judentum versteht. Nach langer Suche landeten wir wirklich einen Glückstreffer, als sich Herr Senz bereit erklärte, mit uns den Podcast aufzunehmen. Und dank ihm erfuhren wir auch, wie viele Gemeinsamkeiten es zwischen Judentum und Christentum gibt, weil er, bevor er sich dem Judentum zuwandte, christlich aufwuchs. So hatten wir die Chance, neue Einblicke in gleich zwei Religionen/Kulturen zu bekommen!
An dieser Stelle möchten wir allen herzlich danken, die uns unterstützt haben; insbesondere Herrn Kaul, Herrn Senz und Frau Soworka.
Wer Lust hat, mal reinzuhören, kann dies hier tun:
Der 04.02 war ein großer Tag für die Zehntklässler*innen des NCGs – nach wochenlanger Arbeit im Kunstunterricht, werden ihre Werke nun ausgestellt.
Thema der Projekte war „alles rund um Papier“, so dass alle Stücke aus Papier bestehen. Das passt perfekt zu Bergisch Gladbach, Heimatstadt der ehemaligen Papierfabrik Zanders. Entstanden ist daher eine Koorperation mit der Villa Zanders, welche eine Ausstellung für die Schülerwerke eingerichtet hat.
Bei der Eröffnung an diesem Dienstag waren nicht nur die Künstler*innen selbst, sondern auch Eltern und andere Gäste anwesend, die neugierig auf die Ergebnisse warteten. Begrüßt wurden die Anwesenden zunächst von den Kunstlehrern Herr Wiegmann und Herr Schönhöfer, die das Projekt durchgeführt haben, unserem Schulleiter Herr Schmitter und Frau Dr. Dinter als Leiterin des Museums. Auch die Schulband der zehnten Klassen „Jaegers Jünger“ leistete einen Beitrag und begeisterte ihr Publikum mit vier Liedern („November Rain“; „Denkmal“; „Complicated“; „Undressed“).
Fröhlich eingestimmt konnten nun alle die Werke in ihrer Vilfalt betrachten. Von fantasievollen über selbstreflektierenden bis zu gesellschaftskritschen Auslegungen und sogar einer englischen Geschichte ist alles dabei. Der Stolz über ihre Ausarbeitungen stand den Jugendlichen und ihren Lehrern dabei ins Gesicht geschrieben. Die anfängliche Nervosität und Aufregung wandelte sich schnell in Erleichterung und Freude über die gelungene Austellung um. Insgesamt kam die Unterrichtsreihe bei Schüler*innen und Lehrkräften gut an, da sie trotz der Vorgaben viel Platz für Kreativität und das Einbringen der eigenen Persönlichkeit bietet.
Wer sich selbst davon überzeugen möchte, dass aus Papier, Kreativität und viel Zeit großartige Ergebnisse entstehen, kann diese ab jetzt in der Villa Zanders besuchen, wo sie mit den anderen Kunstwerken in den prunkvollen Räumen, zwischen Kronleuchtern und Parkett, Fußleisten und Stuck, präsentiert werden.
Geschrieben von Franziska Königshofen, Fotos von Annika Gohrbandt
„Gemeinsam gegen Kindersoldaten“- Unter diesem Motto veranstaltet die SV jedes Jahr eine Aktion, die sich gegen den Einsatz von Kindersoldaten in Kriegsgebieten richtet – den „Red Hand Day“
Durch Karneval um einen Tag verschoben, standen wir in diesem Jahr schon am 11.02 mit unserem Informationsstand in der Schulmensa.
Unterstützt durch die Organisation „Terres des Hommes“ , welche sich für Menschenrechte und eine gewaltfreie Welt einsetzt, gestalteten wir Vorträge und teilten Flyer mit weiteren Informationen und Forderungen aus. Von der zweiten bis zur fünften Stunde, sowie in beiden Pausen, konnten einzelne Schüler*innen oder auch ganze Klassen zu dem Informationsstand unseren Schülersprecherinnen kommen und sich über das Thema Kindersoldaten und die Forderungen von „Terres des Hommes“ informieren lassen. Besonders wichtig war es uns dabei, dass den Jugendlichen die Hintergründe erklärt werden und sie Möglichkeiten kennenlernen, um selbst aktiv zu werden.
Zu diesen zählen beispielsweise, dass alle angeworbenen Soldaten mindestens 18 Jahre alt sind, mehr Hilfsorganisationen und Unterstützung dieser, um Kindersoldaten nach dem Einsatz zu rehabilitieren und mehr Friedenserziehung zu leisten.
Die Möglichkeit, sich selbst menschenrechtlich zu engagieren, wurde von vielen Schüler*innen genutzt. In diesem Jahr konnten wir stolze 500 Hände sammeln – etwa drei Vierteil der Schulgemeinschaft hat entsprechend dieser Protestaktion ihre Stimme verliehen.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die einen Handabdruck hinterlassen haben und uns damit geholfen haben ein Zeichen zu setzen und hoffen, dass das nächste Jahr ein ebenso großer Erfolg wird.
Am 27.01.2026 haben wir (die 5d) eine Exkursion zur European Space Agency, kurz ESA, gemacht, die von Frau Gashi in Zusammenarbeit mit der ESA organisiert wurde.
Die Halle, in der wir empfangen wurden, wurde von einem Modell der ISS geschmückt. Außerdem konnte man per Monitor live beobachten, was gerade auf der ISS passierte. Dann sind wir zur sogenannten Luna-Halle rüber gelaufen, wo man eine Nachstellung der Mondlandschaft durch eine Glasscheibe beobachten konnte. Uns wurden Fakten über den Mond erzählt und im Anschluss durften wir Fragen stellen. Danach haben wir die Trainingshalle besichtigt. Dort konnten wir die Raumkapseln erkunden und haben uns dabei wie echte Astronauten und Astronautinnen gefühlt. Abschließend durften wir noch das Wasserbecken sehen, in dem die Astronauten und Astronautinnen die Schwerelosigkeit erproben und wir durften Fragen zu den Raumanzügen stellen.
Am Mittwoch, dem 4. Februar, kam dann noch Herr. Rosenberger, ein Mitarbeiter der ESA in unsere Klasse. Er zeigte uns Eindrücke aus der Raumfahrt in Form von Videos und Bildern und beantwortete unsere noch offen gebliebenen Fragen.
„Gottesdienst?- ist doch öde und langweilig…da gehe ich viel lieber in den Politikunterricht“
Persönlich gehört habe ich dieses Zitat zwar noch nicht, jedoch scheint genau das in den meisten Köpfen vorzugehen, wenn wieder ein Schulgottesdienst angesagt ist. Aber ist die Schulbank drücken nicht viel anstrengender als den Gottesdienst zu besuchen?
Für eben diesen soll der Gottesdienst nämlich eine Abwechslung bieten. Eine Möglichkeit sich von den Strapazen des Schullebens zu erholen und einen Moment der Ruhe zu genießen. In einer halben Stunde kann man sich selbst zwischen den Hausaufgaben und Klausuren wiederfinden und einfach einmal abschalten.
Mit seinen Mitschülern und Mitschülerinnen oder auch alleine eine Pause vom Alltag und das Gefühl von Gemeinschaft zu erhalten - das ist der Sinn eines Gottesdienstes.
Wie dieser gestaltet wird liegt übrigens ebenfalls in Eurer Hand. Jedes Mal darf eine andere Religionsklasse (oder auch in Zusammenarbeit) den Gottesdienst nach ihren Wünschen und Vorstellungen organisieren. Eine Aufgabe, die nicht nur Spaß macht, sondern auch Kreativität und Persönlichkeit mit in die Kirche bringt.
Vielleicht seid Ihr beim nächsten selbst dabei – am 18.02 (Aschermittwoch) in St. Laurentius in der Stadtmitte (katholisch) oder in der Kirche zum Heilsbrunnen im Kleefeld (evangelisch).
Im Rahmen des in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Projektkurses Deutsch-Geschichte „Gegen das Vergessen“, welcher sich seit den Sommerferien mit Antisemitismus und dem Holocaust beschäftigt, fuhren wir vom 21. bis zum 26. März nach Polen. In…weiterlesen
Freitag, der 13. März war für die Schüler*innen der Oberstufe kein gewöhnlicher Unterrichtstag – ab 8 Uhr versammelten sich alle in der Belkaw Arena, entweder in der Stadionhalle oder auf dem Rasenplatz. Gewählt werden konnte…weiterlesen
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