Liebe Schüler*innen, an dem diesjährigen Wettbewerb für die Gestaltung des Schulplaners haben erneut sehr viele Schüler*innen mit kreativen Ideen und schönen Ausarbeitungen teilgenommen. So wurde es der Jury, die aus Kunstlehrer*innen und Schüler*innen aus der SV und Stufe Q1 bestand, erneut nicht leicht gemacht. Wir hoffen aber, ein Bild ausgesucht zu haben, dass Euch allen gut gefällt. Der erste Platz geht in diesem Jahr an Estell Schneider (das linke Bild), der zweite Platz geht an Moana Fischer (das rechte Bild), der dritte Platz geht an Julia Kudela (das Bild in der Mitte) . Alle drei gehen in die Klasse 7a (offensichtlich eine kunstbegabte Klasse!). Herzlichen Glückwunsch! Im Eingangsbereich findet ihr wie gewohnt eine Ausstellung von allen eingereichten Bildern. Eure Kunstfachschaft
Am 25.06. und 26.06. fand das Sommerkonzert des NCGs statt! Da solche Veranstaltungen aufgrund der Corona Pandemie lange nicht stattfinden konnten, war es ein umso größeres Vergnügen nach dem erfolgreichen Weihnachtskonzert im Dezember nun auch wieder ein Sommerkonzert an unserer Schule abhalten zu können. Nach wenigen Tagen waren bereits alle Tickets für beide Tage ausverkauft. Das aufgrund von Renovierungsarbeiten in der Sporthalle stattgefundene Konzert konnte durch musikalische Vielfältigkeit und fantastische Stimmung überzeugen. Bereits seit mehreren Monaten wurde für dieses Ereignis geprobt und vorbereitet. So fuhren die Bläser, und erstmals auch der Chor, auf eine viertägige Probenfahrt nach Nottuln, wo zwischen ausgelassener Stimmung gesungen und gespielt wurde. Neben bekannten Liedern, wie „99 Luftballons“ (Band-AG), „Radio Ga Ga“ (Chor) und „The Greatest Showman“ (Bläserorchester), sorgten auch die verschiedenen Soli, sei es auf dem Klavier oder an der Gitarre, für einen fesselnden und unvergesslichen Abend. Für ausreichend Essen und Trinken in den Pausen sorgte die Q1, die das eingenommene Geld in ihre Abikasse einzahlt. An beiden Abenden wurde erneut die vielfältige Kulturarbeit am NCG vorgeführt. Zusammenfassend war es ein in vollem Umfang gelungenes Sommerkonzert, dass die verschiedenen Talente der Schüler*innen am NCG präsentierte. Ein besonderer Dank gebührt den Organisatoren für ihre tatkräftige Unterstützung und den Eltern und Besuchern für großzügigen Spenden.
Oumaima Bitich und Leonie Jakobs
Hier noch ein paar Eindrücke von den Beteiligten (Maya Reichling):
Ich denke, dass alles insgesamt sehr gut geklappt hat, die allermeisten Einsätze waren richtig und wenn nicht, ist dies nicht aufgefallen. Besonders am Freitag war die Stimmung im Publikum sehr gut, einige haben bei dem Stück „80er Kultur“ des Orchesters sogar getanzt, geklatscht oder mitgesungen. Ich hatte den Eindruck, dass alle gut drauf waren und sich auf und über das Konzert gefreut haben.
"NCG Pride"- AG für Toleranz und Vielfalt läutet den „Pride Month“ ein
Wie jedes Jahr feiert die queere Community im Juni mit dem „Pride Month“ (engl.: Stolz, Monat) geschlechtliche und sexuelle Vielfalt – zusammen mit ihren Verbündeten, sogenannten "Allies" – und oft auch in der Öffentlichkeit. Die queere Community ist die Gemeinschaft der Menschen, die nicht cis-geschlechtlich oder heterosexuell sind.
Doch warum "pride", also Stolz? Wenn man so möchte, geht es in diesem "Monat des Stolzes" nicht einfach darum, stolz auf die eigene Identität zu sein, für die man genauso wenig kann, wie der cis-hetero-Teil der Gesellschaft. Vielmehr geht es um den Widerstand gegen vergangene und derzeitige Repressionen. Es geht darum, seine Identität mit Würde zu tragen, und anderen zu zeigen, dass sie das Recht dazu haben. LSBTIQ*-Personen (Lesbisch/Schwul/Bi/Trans/Inter/Queer) werden oft als anders wahrgenommen, oft ausgeschlossen, und so galt für homosexuelle Akte unter Männern z.B. bis 1998 ein anderes Sexualstrafrecht als für den Rest der Gesellschaft. Wenn man so möchte, steht der 'Stolz' im "Pride Month" dafür, nach allem immer noch da zu sein, und endlich mehr Gleichberechtigung erreicht zu haben. "We're still standing!"
Doch auch heute noch ist die gesetzliche und gesellschaftliche Lage queerer Personen nicht gleichgestellt. Das betrifft auch den Raum Schule in Deutschland. Laut einer Befragung der Europäischen Grundrechteagentur (EU-FRA) gehen nur fünf Prozent queerer Schüler*innen offen in der Schule damit um, knapp fünfzig Prozent wurden für ihr Queersein während der Schulzeit bedroht oder lächerlich gemacht, vor allem aber wurden queere Themen bei knapp achtzig Prozent nie explizit im Unterricht behandelt - auch wenn für sexuelle Aufklärung ein Rahmen gegeben ist!
Den „Pride Month“ möchten wir daher nutzen, um als AG sichtbar für die Schulgemeinschaft zu werden und zu zeigen, dass auch bzw. gerade hier Platz für Vielfalt ist. Wir wissen, dass eine Schule nicht immun gegen gesellschaftliche Probleme ist, weshalb wir umso mehr mit Präsenz und Aufklärung vorsorgen und füreinander sorgen möchten.
Als ersten Schritt haben wir zum ersten Juni, dem Beginn des 'Pride Months', den Schulhof mit Kreidefarben auf den "NCG Pride" vorbereitet. Regenbogen als Symbol der queeren Bewegung, und Sprüche wie "Love is Love" haben die Botschaft verbreitet. Zusammen mit der SV haben wir einen Kuchenverkauf für den guten (queeren) Zweck betreut, und mit Musik, frei erhältlichen Stickern und Regenbogenflagge Präsenz gezeigt.
Als Toleranz-AG möchten wir Verbündete sein, und neue Verbündete, "Allies", mobilisieren. Vielfalt und Akzeptanz sind Werte, die grundlegend zu unserem Selbstverständnis und zu unserer humanistisch geprägten Bildung gehören – und eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollten! Als AG möchten wir dazu beitragen, dass Vielfalt und Toleranz tatsächlich auch eine Selbstverständlichkeit sind und von uns als Schulgemeinschaft gelebt werden – nicht nur im „Pride Month“!
Am Mittwoch wurde die Sporthalle am NCG zu einem großen Theater. Auf dem Programm stand im Rahmen der Präventionsarbeit das Zartbitter-Theaterstück „Kinderrechte Superkräfte“ für die Stufe 5. In diesem Stück suchen die Agent*innen von Königin Hilde, die Milde, vom Planeten Fühlofein einen Dieb. Dieser hat das „Wohlfühllicht“ gestohlen. Auf ihrer Suche erleben sie auf verschiedenen Planeten die Verletzung von Kinderrechten und Möglichkeiten, wie damit umgegangen werden kann.
Im Anschluss an das Theaterstück diskutierten die beiden Schauspieler*innen mit den Schüler*innen über diese Themen und konnten weitere Aspekte, zum Beispiel zu Problemen mit Social Media, ansprechen.
Im Rahmen des in diesem Jahr erstmalig stattfindenden Projektkurses Deutsch-Geschichte „Gegen das Vergessen“, welcher sich seit den Sommerferien mit Antisemitismus und dem Holocaust beschäftigt, fuhren wir vom 21. bis zum 26. März nach Polen. In…weiterlesen
Freitag, der 13. März war für die Schüler*innen der Oberstufe kein gewöhnlicher Unterrichtstag – ab 8 Uhr versammelten sich alle in der Belkaw Arena, entweder in der Stadionhalle oder auf dem Rasenplatz. Gewählt werden konnte…weiterlesen
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