Erasmus+ on tour
Erasmus+ on tour
Ende Februar war in Sachen Erasmus+ mal wieder ganz schön was los bei uns am NCG: Am 24.02. sind wir (Liana aus der EF und Frau Braun) gemeinsam mit dem Zug in Richtung Aosta in Italien aufgebrochen. Zunächst war es für beide von uns noch etwas ungewohnt, in dieser besonderen Konstellation mit nur einer Schülerin und einer Lehrkraft aufzubrechen, doch das Eis war zum Glück schnell gebrochen und wir konnten die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen und uns auch einmal fernab des Schulalltages besser kennenzulernen.
Während wir uns bei einem kurzen Zwischenstopp in Genf bei strahlendem Sonnenschein ein wenig die Stadt anschauen und sogar Französisch sprechen konnten, mussten wir gleichzeitig feststellen, wie unglaublich schön, aber auch leider teuer die Schweiz doch ist. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für uns beide dann am nächsten Tag mit dem Bus weiter nach Aosta, wo Lianas Gastfamilie und die italienische Erasmuslehrerin uns herzlich in Empfang nahmen.
Liana blieb insgesamt knapp vier Wochen für einen Langzeitaufenthalt mit Erasmus+ dort und hat mit ihrer Gastschülerin den Unterricht besucht, die italienische Kultur kennengelernt und nicht nur ihre Englischkenntnisse vertieft, sondern sogar ein bisschen Italienisch gelernt. Ich war für zwei Tage vor Ort, um ein sogenanntes „Jobshadowing“ zu machen, das heißt, ich habe zwei Tage lang im Fremdsprachenunterricht hospitiert. Neben Englischstunden habe ich mir auch Französischstunden angesehen, denn in Aosta ist neben dem Italienischen auch das Französischen Amtssprache, weshalb man an der Schule dort – anders als bei uns – sogar Französisch lernen muss. Während meiner Zeit dort habe ich vieles gelernt und ich bin schon sehr gespannt darauf, euch das bei uns am NCG zu zeigen. Neben dem Unterricht gab es aber natürlich auch noch die Möglichkeit, die italienische Schule besser kennenzulernen und auch Land und Leute. Während ich mich nach zwei Tagen leider schon wieder auf den Heimweg machen musste, ging das große Abenteuer für Liana erst richtig los.
Abschließend möchten wir allen Beteiligten von ganzem Herzen für ihre Unterstützung danken – insbesondere aber Frau Gashi, die im Hintergrund viel Zeit und Mühe investiert hat, um uns diese unvergessliche Erfahrung zu ermöglichen. Und wer weiß, vielleicht habt ihr nun ja auch Lust bekommen, eine solche Erfahrung im Ausland zu machen und Teil von Erasmus+ zu werden…






